Konventioneller Kabelleitungstiefbau und Rohrleitungsbau (Wasser / Abwasser)

 
Verlegung von 6 Leerrohren PVC – DA 160 mm unmittelbar am Umspannwerk mit anschließendem Einzug von 6 x 20-KV-Kabelsystemen zur Versorgung eines Industriegebietes.
 
Verlegung von zwei 20-KV-Kabelsystemen im Gehwegbereich; Straßenkreuzungen wurden im Vorgriff im Bohrverfahren hergestellt.
 
Verlegung eines Kabelkanals für diverse Fernmeldeanlagen unter erschwerten Bedingungen durch vorhandene Fremdanlagen wie Gas-, Wasser- und Stromleitungen.
 
Redundante Versorgungstrasse im Innenstadtbereich unmittelbar im Straßenkörper mit einer bis zu 40 cm starken Asphaltdecke. Hier wurden zwei Stahlrohre zur späteren Belegung mit 110 KV-Versorgungskabel sowie div. Leerrohre für 20-KV-, Telekommunikation- und Steuerkabel verlegt.
 
Montage eines Schieberkreuzes bei Einbindung neue Leitung / alte Leitung.
 
Montage eines Schieberkreuzes mit Hydrant und div. Einbindungen in PEHD und GGG zur Erweiterung und Verbesserung der vorhandenen Wasserversorgung.
 
Endmontage von Formstücken und Einbauteilen im neu eingebauten Betonschacht.
 
Großes Betonschachtbauwerk zur Installation von Zähl- und Messeinrichtungen im freien Feld.
 
Fertig montierte Schachtanlage am Brunnenkopf mit Steuer- und Zählereinheit für Pumpe und Wassergewinnung.
 
Fertige Brunnenanlage mit Einfriedung und Bepflanzung sowie Zufahrtsbefestigung mit Ökopflaster… im freien Feld.
 
Weitere Ansicht: Fertige Brunnenanlage mit Einfriedung und Bepflanzung sowie Zufahrtsbefestigung mit Ökopflaster… im freien Feld.
 
Kalibrierung von PEHD-LWL-Leerrohren DA 40 / DA 50 zur Prüfung der einwandfreien Durchgängigkeit und der druckdichten Verbindungen, vor Einblasen des LWL-Kabels.
 
… Sondereinsatz
Sicherung eines im Steilhang arbeitenden 30-to.-Baggers mit einer unserer leistungsfähigen Winden (über Rolle bis 150 to. Zugkraft).
 
… Sondereinsatz
Herstellung eines provisorischen Kabelkanals während des Baues der Schnellbahntrasse Frankfurt – Köln. Sicherung des Rohrpaketes in ca. 25 m Höhe erfolgte mittels einer Stahlkonstruktion, die die gesamte Trassenbreite überspannte. Vor Inbetriebnahme der Strecke erfolgte der Rückbau – ebenfalls in luftiger Höhe.
 
In die vorhandene Natur integriertes Pumpenhaus, von dem in Kürze nur noch der Eingang sichtbar sein wird.